GESELLSCHAFT FÜR AKTUELLE KLANGKUNST Trier



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2.9.2017 >


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Die Suche nach dem Glück,
eine sommerliche Reise in 9 Episoden:

lucky punch                           

Ein luftiges Festival mit zeitgenössischer Musik, Performance und Tanz der Gesellschaft für Aktuelle Klangkunst Trier im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz

2. September 20 Uhr Musikpavillon in Oberbillig
an verschiedenen Orten in Oberbillig und Wasserbillig sowie auf der Fähre zwischen beiden Orten.

lucky punch
                                                       
Das Wandelkonzerts startet um 20 Uhr am Musikpavillon in den Moselauen und endet gegen 22.30 Uhr im Ausstellungspavillon der Galerie Contemporanea. Die Veranstaltung wird auch bei schlechtem Wetter durchgeführt, denn die meisten Spielorte sind recht geschützt, bzw. überdacht oder sogar in Gebäuden. Zudem liegen für den Notfall an der Kasse Regenponchos bereit.
Über Parkmöglichkeit informiert der nachstehende Wegeplan.
Besucher aus Luxemburg, die mit der Fähre kommen, werden am Ende des Konzerts wieder mit der Fähre nach Luxemburg übersetzen können
.

Eintritt: 10 € / 7 € ermäßig, Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse  




LUCKY PUNCH ist der völlig unerwarteten Glückstreffer des scheinbar Unterliegenden, mit dem er plötzlich und definitiv das Blatt wendet. Wo liegt die Ursache dieser verblüffenden Wende? Woher kommt die Energie? Um Glück, Verblüffung und Energie geht es bei dieser sommerlichen Reise !

Mit Schlagwerk startet die Reise am Moselufer von Oberbillig. Zum Zusammenfluss von Mosel und Sauer wird das Publikum auf der Fähre „Santa Maria“ die Mosel überqueren. Wo sonst Autos und Fahrräder stehen begleiten neue Töne mit Stimmimprovisationen eine skurrile Performance. An der Mündung empfangen Bläser die muntere Gesellschaft. Der sommerliche Weg führt weiter in die Kirche St. Martin für ein Orgelkonzert und danach mit der Fähre und Chorbegleitung wieder zurück ans deutsche Ufer zu einer kleinen Bühne für eine life-Elektronik Performance. Eine weitere musikalische Station ist in den Auen vor dem Deich, bevor es abschließend zum hoch über Oberbillig gelegenen Skulpturenpark und Ausstellungspavillon der Galerie Contemporanea geht.

Auf dieser heiteren Stationenreise hat das Publikum viel erlebt. Ein Orgelkonzert, Musik unter freiem Himmel, Tanz und Sprachakrobatik. Nun, hoch oben über der Mosel, mit Blick weit in die gegenüberliegende Eifel und nach Luxembourg hinein, klingt der Abend mit Liebesliedern von Wolfgang Grandjean nach Gedichten von Ulla Hahn aus.


I.    Pavillon in den Moselauen Oberbilligs
„Thunder“ von Péter Eötvös für Bass Pauke mit Rie Watanabe

II.   Fähre von Oberbillig nach Wasserbillig
Stimmimprovisa­tionen über dem Wasser mit der Irscher Liedertafel unter Gottfried Sembdner

III.  Mündung der Sauer in die Mosel
„Stromweite“ von Marc Boukouya mit einem Blechbläser-Ensemble unter seiner Leitung

IV.   Kirche St-Martin, Wasserbillig
„SIGLA“ von Aldo Clementi mit Gottfried Sembdner an der Orgel

V.    Fähre von Wasserbillig nach Oberbillig
Stimmimprovisa­tionen über dem Wasser mit der Irscher Liedertafel unter Gottfried Sembdner

VI.   Pavillon in den Moselauen Oberbilligs
„SUNFISH“ von Matthias Kaul mit Truike van der Poel, Mezzosopran und Rie Watanabe, Schlagzeug

VII.  Ausstellungspavillon der Galerie Contemporanea
„Elektronik - Akkordeon – Performance“ mit Theo van der Poel und Knut Aufermann

VIII. Skulpturenpark der Galerie Contemporanea
Hüllen, ein Tanzstück zwischen innerer und äußerer Verwandlung von und mit Annick Pütz

IX.   Ausstellungspavillon der Galerie Contemporanea
„Liebeslieder“ von Wolfgang Grandjean nach Gedichten von Ulla Hahn mit Susanne Ekberg, Sopran und Gottfried Sembdner, Klavier


Ulla Hahn Gedichte (pdf) >>
Programmzettel (pdf) >>


Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Aktuelle Klangkunst Trier. Ein Projekt von Bernd Bleffert, Thomas Rath und Klaus Reeh im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz mit freundlicher Unterstützung durch: Kulturstiftung Sparkasse Trier, Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz, Ortsgemeinde Oberbillig und Gemeng Mäertert-Waasserbëlleg an der Kulturkommissioun vun der Gemeng, Par Musel a Syr Saint-Jacques, Musikhaus Reisser, Galerie Contemporanea und Tuchfabrik Trier.

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